Vorwort zur Indienreise

Kaum ein Reiseführer oder Reisebericht, stellt das Land, das er thematisiert ,nicht als ein „Land der Gegensätze“ vor. Das stimmt zweifellos auch für den indischen Subkontinent mit seinen zahlreichen Ethnien und höchst unterschiedlichen Religionen. Dies führt dazu, dass viele Indienreisende starke Partikularinteressen haben. Auf meiner Reise sind mir Musiker begegnet, welche sich für die klassische indische Musik faszinieren, Entwicklungshelfer und Menschen, die hier eine Spiritualität suchen, die es in Europa nicht mehr gibt. Dazu kommt ein grosser Bulk an Weltenbummeler, die Indien wegen seiner günstigen Preise lieben. Auch ohne gross sparen zu wollen, habe auch ich kaum mehr als zehn Euro pro Tag auf dieser Reise ausgeben.

Wie es scheint, sind jedoch alle diese Menschen etwas schreibfaul, denn im Internet gibt es nur wenige Reiseblogs zu Indien. Auch ich habe in den letzten Jahren immer weniger über meine Reisen geschrieben. Deswegen nahm ich mir vor, die Reise sehr ausführlich zu dokumentieren, zumal es vielleicht für eine längere Zeit meine letzte grössere Reise sein wird. Nachdem ich meine Stelle in China gekündigt habe, will ich die Firma, die ich übernommen habe, in ein Journalismusbüro verwandeln.

Geplant habe ich in etwa die Route, die auf der untenstehenden Karte eingezeichnet ist. Fragen zur Reiseplanung und so weiter beantworte ich gerne im Indienforum:

One Response to Vorwort zur Indienreise

  1. Markus sagt:

    Interessante Route für den Norden! Danke fürs Teilen.

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