Surabaya: Couchsurfing light oder Begegnungen mit dem Islam

Chintya, ihre belgische Freundin und Ali rauchen eine Wasserpfeife.

Auf dem Weg nach Bali hatte ich die faszinierende Chintya aus Surabaya kennengelernt. Im Bus hatte sie immer wieder erwähnt, wie viele Leute sie als Couchsurfer bei sich aufnimmt. Auch ich solle sie besuchen kommen. Doch die Sache hatte einen Haken, wie sich bald zeigte.

Ubud: Die Ruhe in den balinesischen Reisfeldern

Wer seine Ruhe will, kann in Ubud eine Villa mitten in den Reisfeldern mieten.

Ubud gilt als die kulturelle Seele von Bali. Gleichzeitig ist es jedoch auch eine der bedeutendsten Touristenhochburgen auf der Insel. Wie sich diese beiden Dinge zu einer guten Mischung vermengen lassen, davon berichte ich in diesem Beitrag.

Gunung Rinjani: Der Tanz auf dem Vulkan

Gunung Rinjani: Im Kratersee des Vulkans hat sich ein zweiter, kleinerer Vulkan gebildet.

Atemberaubende Aussichten, warme Quellen, ein riesiger Kratersee und vor allem schmerzende Füsse: Das ist der Trek auf den Rinjani, den zweithöchsten Vulkan Indonesiens. In drei Tagen kletterte ich in die Caldera und wieder zurück.

Gili Trawangan: Eine Insel für alles – außer Schnorcheln

Der Strand von Gili Trawangan: Bei den vielen Booten lässt sich hier kaum schwimmen.

Drei kleine Inseln im Nordwesten von Lombok bilden die Gili Islands. Weil es auf ihnen weder Autos noch streunende Hunde gibt, sind sie für viele der Inbegriff eines tropischen Paradieses. Entspannend war es dort, nur die Unterwasserwelt war eher enttäuschend.

Gunung Bromo: Blick in den Vulkankrater

Blick von Cemoro Lawang auf den Gunung Bromo.

Kurz bevor ich China verließ, hatte mir ein Arbeitskollege das Bromo-Gebiet empfohlen. Die bizarre Vulkanlandschaft sei eines der Highlights von Indonesien. Tatsächlich: Die Region ist ausgesprochen eindrücklich. Hätte ich bloß mehr Zeit dafür eingeplant.

Tana Toraja: Zu Gast bei einer traditionellen Bestattung

Eine Puppe mit dem Anlitz des Verstorbenen führt die Prozession an.

Das Land der Toraja ist vor allem wegen seiner bizarren Totenrituale bekannt. Wenn jemand ablebt, kann er locker drei Jahre in seinem Zimmer auf die Beerdigung „warten“. Da gerade eine Feierlichkeit stattfand, entschloss ich mich, der Familie einen Besuch abzustatten. Vorsicht, hässliche Bilder!

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