Sorry Leute, dieser Laden ist ab heute zu!

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Ich habe mich entschlossen, diesen Blog aufzugeben. Es wird hier in Zukunft keine neuen Artikel mehr geben. Einige Texte werde ich überarbeiten und auf dem Weltreiseblog weltreiseforum.com und dem Chinablog sinograph.ch in einem neuen Gewand noch einmal veröffentlichen. Ich rechne damit, dass ich diesen Blog bis Ende 2015 ausgemistet habe und dann offline nehme. Die Welt wird mit dem Entfernen von 15 Jahre alten Texten aus meiner Anfangszeit als Backpacker und Reiseblogger nichts verlieren. (weiter lesen…)

Sexy Verona: Wo Grabschen erlaubt ist

Ein Tourist vergreift sich an Julia.

Ein Tourist vergreift sich an Julia.

Ich gebe zu, ich habe den Titel bewusst etwas plakativ formuliert. Aber ich finde es wirklich etwas bizarr, dass fast jeder Touri in Verona in die Casa de Julia geht und dort Julias rechts Brust anfasst. Dass sich Shakespeare bei der Niederschrift von Romeo und Julia derartige Folgen ausgemalt hat, kann ich mir kaum vorstellen. Und es gibt noch eine Reihe weitere seltsame Sitten in der Stadt.

Venedig: Mein erstes Mal mit AirBnb

Verkehrshauptader: der grosse Kanal von Venedig.

Verkehrshauptader: der grosse Kanal von Venedig.

Nach Venedig wollte ich schon seit vielen Jahren. Bisher haben mich immer zwei Dinge abgeschreckt: Die teure Zugfahrt durch die Schweiz und die unbezahlbaren Unterkünfte. An diesem Wochenende bot sich endlich ein Lichtblick: ein freier Sitzplatz in einem Auto.  Vielen Dank für die Mitfahrgelegenheit!

14 Jahre Bloggen und noch kein bisschen müde

Ein Portraitfoto von mir. Foto: Nadine Zwahlen

Ich werde immer wieder gefragt, wie es mit meinen Blogs angefangen hat, was ich mit meinen Blogs will und wie es mit ihnen weitergehen soll. Im Rahmen einer Blogparade will ich diese Fragen aufgreifen und sie beantworten.

Putrajaya: Malaysias unbeliebter Regierungssitz

Das Justizministerium von Malaysia findet in einem traditionell gestalteten Gebäude platz.

Seit ich vor bald zehn Jahren auf einer Pressereise in Malaysia war, wollte ich die künstliche Retortenstadt Putrajaya noch einmal besuchen. Der ambitionierte Plan für den Ort war, dort die Landesregierung und die Botschaften anzusiedeln. Doch dann kam alles anders: Keiner wollte hinziehen. Die prachtvollen Boulevards blieben weitgehend unbelebt. Auch heute, rund 20 Jahre nach der Stadtgründung, wirkt Putrajaya unnatürlich leer.

Yogyakarta: Die Endlosigkeit der letzten Destination

Erst nach drei Tagen konnte ich mich überwinden, den Tempel von Borobudur zu besichtigen.

Das Gefühl kennt wohl nur, wer schon einmal länger unterwegs war: Das Ende der Reise naht und schon eine Woche zuvor findet man, dass es sich nicht mehr lohnt, noch etwas anzusehen. So erging es mir in Yogyakarta. Rückblick auf eine systematische Langeweile.

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